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Ratgeber Hochzeitsfotografie. Wie findet man einen guten Hochzeitsfotografen?

16. Dezember 2019

Die Hochzeit ist der große Tag im Leben eines Paares, und damit nichts schiefgeht an diesem Tag, wurde lange Zeit vorher viel geplant. Auch für das Fotografieren gibt es viele Möglichkeiten, denn irgendeine Person aus dem Freundeskreis oder der Verwandtschaft macht ja sowieso immer Fotos auf Feiern. Doch soll gerade zu diesem besonderen Anlass ein Laie fotografieren? Besser nicht.

Der Profi kennt sich aus
Das Brautpaar sollte nicht am falschen Ende sparen, denn es zahlt sich letztendlich aus, wenn ein Hochzeitsfotograf die Feier dokumentiert. Schließlich hat der Profi sein Handwerk gelernt und außerdem verfügt er über die entsprechende Ausrüstung. Auch wenn die Handys heute mit immer besseren Kameras ausgestattet sind, so ersetzen sie noch lange nicht das Equipment eines Fotografen. Zudem zeichnet sich der Hochzeitsfotograf zusätzlich durch sein Können und sein Know-how aus, damit das Brautpaar am Ende auch tolle Fotos von der Hochzeit hat. Da stellt sich jedoch die Frage: Welcher Fotograf ist der Richtige?

Die Zeiten ändern sich
Ein Fotograf, der heutzutage ein Hochzeitspaar fotografiert, nimmt die beiden nicht mit ins Studio – diese Bilder sind nicht mehr zeitgemäß. Überhaupt wird der Fotograf das Paar nicht in einer unnatürlichen Haltung ablichten, wie zum Beispiel unter einem Baum oder vor einem Wasserfall. Früher wurden die frisch Vermählten extra in so unnatürlichen Posen in der Natur fotografiert, doch diese Art der Fotografie ist nicht mehr gefragt. Heute wird auf eine natürliche Abbildung gesetzt, die der Situation, in der sich das Paar befindet, entspricht. Es ist wichtig, dass das Brautpaar an diesem Tag im Mittelpunkt steht und dabei von dem Hochzeitsfotografen begleitet wird. So entstehen beinahe nebenbei und unauffällig ganz natürliche Fotos, die das Paar zeigen, wie es wirklich ist. Dieser Trend zur Natürlichkeit wird auch von den Brautpaaren gewünscht und der Fotograf setzt alles technisch um.

Vom Make-up bis zum Hochzeitstanz
Das Hochzeitspaar hat sich zur Hochzeit Gäste eingeladen, um das Ereignis gebührend mit Freunden und der Familie zu feiern. So beginnt der Tag bereits mit dem Hairstyling, dann geht es zum Standesamt und so weiter. Die Feier setzt sich also aus vielen einzelnen Aktionen zusammen, die fotografisch festgehalten werden sollten, weil sie am Ende eine Geschichte erzählen. Auf die Art können später alle Beteiligten noch einmal nachvollziehen, was an diesem Tag alles passiert ist, denn nur der Fotograf hat das Feingefühl für einzigartige Momente. Das Paar hat während der Feierlichkeiten so viel zu tun, sodass gerade die Fotos später wieder an bestimmte Situationen erinnern. Deshalb sollte ein guter Fotograf auch über einen längeren Zeitraum anwesend sein und nicht nach einer Stunde das Fest verlassen. Für den Hochzeitsfotografen ist die Arbeit dann zwar viel aufwendiger, aber das Brautpaar kann sich über mehr Bilder freuen.

Viele Fotos von der Hochzeit
Gestellte Fotos wirken immer künstlich und das soll vermieden werden. Aufgrund dessen muss sich das Brautpaar vor der Kamera auch ganz ungezwungen verhalten. Dann sieht das Paar später auf den Bildern natürlich aus. Das lässt sich einfach sagen, aber oft reicht es schon aus, wenn das Paar die Kamera vergisst und sich authentisch verhält. Etwas Lampenfieber ist jedoch ganz normal und muss nicht überspielt werden, denn schließlich ist die Hochzeit auch etwas Besonderes. Da gehören Emotionen einfach dazu und dürfen ruhig gezeigt werden.
Der Fotograf wird sich nicht groß in den Ablauf einmischen, stattdessen beobachtet er die Hochzeitsgesellschaft und agiert eher unauffällig im Hintergrund, denn er weiß genau, was er tut. Er kann die jeweilige Stimmung einfangen und die Stärken der Personen hervorheben. Das funktioniert besonders gut, wenn es keine Hemmschwelle zwischen Fotograf und Paar gibt, da der Fotograf zur Hochzeitsgesellschaft gehört, wenn er den gesamten Ablauf dokumentieren soll. Aus diesem Grund sollten sich der Fotograf und das Brautpaar bereits vor der Feier in einem Gespräch kennenlernen. Dann können die Beteiligten herausfinden, ob sie das Event gemeinsam gestalten wollen – manchmal muss der Funke eben erst überspringen und das betrifft beide Seiten.

Der Fotograf muss sein Handwerk verstehen
Heutzutage können sich Kunden bereits im Netz über einen Fotografen und seine Arbeit informieren. Doch auch der Fotograf selbst sollte Interessenten ohne Probleme verschiedene Arbeitsproben vorlegen können. Ist er aus irgendwelchen Gründen nicht dazu breit, dann ist Vorsicht geboten. Doch wer nichts zu verbergen hat, der zeigt sein Können gern.
Außerdem sollten die Geschäftsbedingungen transparent sein. Darin legt der Fotograf den Preis für seine Arbeit fest sowie ein Lieferdatum der Fotos und er klärt über die Rechte der Bildnutzung auf.

Fazit zur Suche des Hochzeitsfotographen
Auch wenn Freunde oder Bekannte auf der Hochzeit den Hochzeitsfotografen ersetzen wollen, so sollte das Brautpaar lieber einen Profi damit beauftragen. Das kostet zwar etwas Geld, doch am Ende zählt schließlich das Ergebnis. Deshalb sollten die Interessenten vorab recherchieren, ob der Fotograf der Richtige ist. Eine Homepage kann einen ersten Eindruck vermitteln, doch sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch. Zudem sollte die Entscheidung für den Fotografen nicht zu spät getroffen werden, weil sonst womöglich kein Termin mehr frei sein könnte. Ein kleiner Tipp von uns, sind die Profis von Hochzeitsfotograf Wien, die in ganz Österreich und bei rechtzeitiger Buchung sogar in ganz Europa tätig sind!

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